Fachplanung, Beratung und Kompetenz

Herzlich willkommen

bei Dr. Garbe, Lexis & von Berlepsch – Beratung für Kommunen und Regionen!
Unser zwölfköpfiges Team berät, unterstützt und begleitet Schul- und Jugendhilfeträger bei ihrer Schul- und Medienentwicklungsplanung sowie der Kindertagesstättenbedarfsplanung auf allen Ebenen der Bildungsbiographien von Kindern und Jugendlichen.

Wir führen Fachplanungen für zahlreiche Kommunen unterschiedlicher Größenordnungen und Landkreisen vornehmlich in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, aber auch in Brandenburg und Sachsen-Anhalt durch und helfen Ihnen dabei, Bedarf zu erkennen (Monitoring, Befragungen), Prozesse zu moderieren, Handlungskonzepte zu erarbeiten und Fördermittel sinnvoll einzuwerben und umzusetzen. Unsere Fachplanungen basieren dabei auf Zahlen, Daten, Fakten, wissenschaftlich begründeten Prognosen und unseren jahrelangen Erfahrungen. Die Vorstellung unserer Ergebnisse und Empfehlungen in politischen Ausschüssen oder Verwaltungsgremien übernehmen unsere erfahrenen BeraterInnen gerne für Sie.  Wir bewerten Bildungsangebote einer Kommune mit einem einheitlichen Standard, lassen aber Verschiedenartigkeit gelten. Unser Selbstverständnis erfordert, dass wir die Entwicklung der Bildungseinrichtungen mit Augenmaß fördern.

Gestartet 2002 als Dr. Garbe Consult sind wir in heutiger Form seit 2018 mit zwei weiteren Partnerinnen als Partnerschaftsgesellschaft organisiert. Je nach Bedarf können wir weitere Fachplaner unseres oder Ihres Netzwerks aus der Welt der Architektur und der IT hinzuziehen.

Uns ist es wichtig, bei der Gestaltung von Planungsprozessen die Gesetzeslage zu respektieren, alle Betroffenen mithilfe geeigneter Instrumente wie Workshops, Befragungen oder moderierten Entwicklungskonferenzen einzubeziehen und gleichzeitig die finanziellen, personellen und baulichen Möglichkeiten des Schulträgers im Auge zu behalten.

Mehr zu unserer Arbeit, unseren Leistungen und unserem Team erhalten Sie im weiteren Verlauf.

GLvB Online-Tutorien

// individuell // zielorientiert // flexibel //

Dr. Garbe, Lexis & von Berlepsch haben einige Nachfragen von Kommunen zu online-Formaten während des Lockdowns und ggf. auch darüber hinaus erreicht. Wir stellen daher hier unsere neuen Angebote vor:

Online-Elternbefragungen  (z. B. zur Klärung der Hintergründe von Schulwahlen oder gewünschten Betreuungsformaten). Die von uns gewählten tools sind datenschutzsicher, zügig und sehr flexibel.

Online Tutorien – virtuelle Beratungsgespräche über Aspekte der digitalen Schule für Schulträger und Schulen

  • „MEP und Digitalpakt: Strategie und Umsetzung (operative Schritte und Schrittfolgen)
  • „Präsentationstechnik im Unterrichtsraum – was gilt es beim Auswahlprozess zu bedenken“
  • „Distanzlernen – Rahmenbedingungen und Schritte zur schulischen Konzeption“
  • „Schulisches Medienkonzept – Schrittfolgen“

Melden Sie sich bei Interesse bei uns (Tel. 05201-9711638) für eine Vorklärung des von Ihnen gewünschten Formats, des Umfangs, des individuellen Beraters und des Preises. Letzterer ist bei einer Online-Sitzung unabhängig von der Anzahl der TeilnehmerInnen.

// Ulrike Lexis – 03.02.2021

Ganztagsbetreuung: 3,5 Mrd. € Bundesgeld für den Ausbau

Verwaltungsvereinbarung „Finanzhilfen des Bundes für das Investitionsprogramm zum beschleunigten Infrastrukturausbau der Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder“ beschlossen.  

Die Bundesregierung fördert den Ausbau der Ganztagsbetreuung in Grundschulen mit insgesamt 3,5 Milliarden Euro, beschlossen wurde dies Ende November vom Kabinett, Bundestag und Bundesrat folgten. Diese Finanzhilfen werden den Ländern über ein sogenanntes Sondervermögen des Bundes zur Verfügung gestellt, die erste Tranche von 750 Mio. Euro wird nun bereitgestelltFür NRW entspricht dies nach dem Königsteiner Schlüssel etwa 160 Mio. Euro.  

Da das Bundesprogramm so konstruiert ist, dass sich der Bund mit 70 und Länder/Kommunen mit 30 % beteiligen, es also einen Eigenanteil gibt, beläuft sich der insgesamt zu erwartende Impuls auf rd. 226 Mio. Euro. Das Programm ist bis 30. Juni 2021 befristet und trägerneutral. In NRW ist es mit Mitteln aus “Gute Schule” kombinierbar, der Eigenanteil der öffentlichen Träger beträgt somit maximal 15 %. Die Antragsfrist in NRW ist extrem knapp kalkuliert – bis zum 28. Februar müssen die Anträge gestellt sein. Wer jetzt keine Programme in der Schublade hat, dem verbleibt praktisch nur eine Investition in Mobiliar.  

Etwa die Hälfte aller Grundschulkinder – gemeint sind alle Kinder der Primarstufe – nutzt bereits ein Ganztagsangebot. Die Bundesfamilienministerin geht aber von einem deutlich höheren Bedarf, schätzungsweise 75 bis 80 Prozent, aus. In vielen ländlichen Gemeinden, die wir kennen, ist die Spanne zwischen den jetzt oft bei 30 % liegenden Quoten bis zu 75 % sehr groß, ihre Schließung wird lange dauern. In den Bereichen, in denen die Quoten bereits höher liegen – also in vielen Städten und im Speckgürtel um diese – können wir im Endergebnis guten Gewissens mit einer nahe 100 % liegenden Nachfrage rechnen.

Wie die Umsetzung des Rechtsanspruchs auf U3-Betreuung 2014 gezeigt hat, gibt es keine Obergrenzen bei den Betreuungswünschen der Eltern, die Anzahl der zur Verfügung gestellten Plätze bestimmt die Nachfrage – allerdings auch die perzipierte Qualität, konkurrierende Angebote (Kurzbetreuung, vereinzelt Horte) und v.a. auch die Ausgestaltung der Elternbeiträge. 

Jetzt ist Corona, daher geraten andere Themen unter die Räder, dabei wäre es an der Zeit, nicht nur den OGS-Platz-Ausbau einerseits zu betreiben (baulich, planungsrechtlich, konzeptionell), sondern andererseits auch genauer zu definieren, wie die OGS 2.0, auf die ab 2025 in NRW dann ein Recht besteht, denn aussehen und wie sie ins Betreuungs- und Schulsystem eingebunden werden soll. Auf den Seiten des Bildungsministeriums NRW beispielsweise ist über die neue Gestalt der OGS noch nichts zu lesen.

Das Ministerium schreibt zum neuen Programm auf seiner Webseite: Ganztags- und Betreuungsangebote werden in Nordrhein-Westfalen kontinuierlich ausgebaut. Rund 94 Prozent der Grundschulen in Nordrhein-Westfalen sind offene Ganztagsschulen. Die Landesregierung hat die Mittel für den Offenen Ganztag von 2017 bis 2021 von 454 Millionen Euro deutlich auf 602 Millionen Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung um 32,5 Prozent. Mit diesem zusätzlichen Geld können in Nordrhein-Westfalen ab dem Schuljahr 2021/2022 insgesamt 354.670 Plätze im Offenen Ganztag finanziert werden und damit rund 47.000 mehr als im Jahr 2017.

https://www.schulministerium.nrw.de/presse/pressemitteilungen/ministerin-gebauer-der-ausbau-des-offenen-ganztags-nordrhein-westfalen  

 Um in der nächsten Finanzierungsrunde die Investivmittel auch für Baumaßnahmen einsetzen zu können, sollten Kommunen die Planungen für ihre OGS 2.0 (mit Trägern und Schulen) jetzt beginnen, auch wenn die Rahmenbedingungen des Landes, erst später bekannt werden. Zukunftsorientierung und Flexibilität in der Planung sind nötiger denn je. 

// Ulrike Lexis – 01.02.2021

HOME SCHOOLING – Wege zum digitalen Lernen und Lehren

In diesem Jahr erfährt die Digitalität an unseren Schulen einen Schub, den wir uns nicht vorstellen konnten. Durch die Corona-Krise wurden die Lernenden und Lehrenden inkl. der Eltern plötzlich vor neue Herausforderungen gestellt. Die Begriffe „Homeschooling“, „Fernunterricht“ und „Distanzlernen“ haben sich etabliert. Die Umsetzung ist aber auch nach vielen Wochen der Schulschließungen nicht einfach.

Nach einer Studie der Universität Paderborn von Birgit Eickelmann und Kerstin Drossel haben 66 % der Schulen in Deutschland kein Gesamtkonzept, das die (Bildungs-)Versorgung der Schülerinnen und Schüler für die Zeit der Covid 19 Pandemie sicherstellt.

Allerdings sind die Aufgaben klar: Die Unterrichtsmaterialien müssen ortsunabhängig und digital verfügbar sein. Für die Kommunikation zwischen Lehrkräften und Schülern sind gute Audio- und Video-Chatsysteme wichtig. Dafür sind solide Internetzugänge und die aktuellen Endgeräte erforderlich. Außerdem fordert das „Distanzlernen“ ein neues und bislang nicht oft praktiziertes methodisches und didaktisches Verfahren und viel Disziplin aller Beteiligten.

Die jetzige Situation zeigt viele Lücken im Bereich der Infrastruktur, der Ausstattung mit Endgeräten, und der Kompetenz der Lehrkräfte. Auch die Wahl der Portale entscheidet über den Lernerfolg oder Misserfolg. Wer kann sich in diesem riesigen Angebot von Audio/Videochatsystemen und Lern- und Lehrportalen noch orientieren? Die Ausstattungsplanung mit mobilen Geräten (für Lehrende und Lernende), professionellen Lernportalen und geeigneten digitalen Unterrichtsmaterialien steht jetzt im Vordergrund. Fortbildungen für Lehrkräfte, evtl. auch für die elterlichen Lernbegleiter, müssen entwickelt werden. Alle Bildungsbeteiligten üben sich gerade im Digital-Learning, und die kritische Haltung zu diesen Medien (auch in der Grundschule) nimmt weiter ab. Die Vorteile begeistern, die Lücken und Schwächen der Systeme werden reflektiert benannt.

An dieser Stelle sind alle Bildungspartner angesprochen. Die Schulträger und die Schulen haben die gemeinsame Aufgabe, einen reflektierten Blick auf mögliche Lösungen zu lenken. Es gibt zahlreiche Lösungen auf dem Markt, die in ihrer Funktionalität, Bedienbarkeit, Akzeptanz und Kosten von den Entscheidungsträgern einzuordnen sind. Hier die Orientierung zu behalten, ist neben den vielen anderen Aufgaben nicht immer einfach.

// Michael Wenzel – 25.05.2020

Umsetzung DigitalPakt gestartet

Die ersten Aufträge von Schulträgern aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg sind eingetroffen oder mit dem Wunsch nach der Buchung von Zeitfenstern angekündigt. Sehr erfreulich ist die bunte Mischung von sehr kleinen Gemeinden über kreisfreie Städte, Großstädte bis hin zu Landkreisen. Dadurch wird der bereits über die Medienentwicklungsplanung erarbeitete Erfahrungsschatz um eine wichtige Komponente – die konkrete Umsetzung – erweitert.

Konkrete Umsetzung heißt bei uns nicht nur die Fertigung der Anträge, sondern auch – wenn gewünscht – die technische Planung der Infrastruktur bis hin zur Ausschreibung und Vergabe. Zunehmend bedienen wir die Forderung von Schulträgern, ihre Schulen auch bei der Erarbeitung und Weiterentwicklung der schulischen Medienkonzepte zu unterstützen. Damit soll sichergestellt werden, dass die investierten Mittel auch im Unterricht genutzt werden.

Kontaktieren Sie uns unter info@garbe-lexis.de oder wenden Sie sich direkt an unseren MEP-Koordinator garbe@garbe-lexis.de. Wir liefern ein auf ihre spezifische Ausgangslage abgestimmtes Konzept.

Weitere Infos und Beratungsangebote zu diesem Thema finden Sie >> hier.

// Dr. Detlef Garbe – 14.11.2019

Medienentwicklungs-planung

Einerseits fordern die Schulministerien den Medieneinsatz in allen Unterrichtsfächern und die Stärkung der Selbstlernprozesse der Schülerinnen und Schüler. Andererseits sind die Schulträger verpflichtet „ihre“ Schulen nach dem aktuellen Stand der Technik auszustatten. Welche personellen Ressourcen und Kompetenzen werden für den Planungsprozess benötigt? Sind diese bei Ihnen in der Schulverwaltung vorhanden? Wie kann ein pädagogisch und technisch sinnvoller Ausstattungsprozess aussehen? Bei der Beantwortung dieser und weiterer Fragen stehen wir Ihnen gerne beratend zur Seite.

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Schulentwicklungs-planung

… ist heute mehr als die Auswertung und Bewertung der öffentlichen Schulstatistik und die Verlängerung von Trends aus der Vergangenheit in die Zukunft. Sie basiert auf einem Mix aus quantitativen und qualitativen Daten und sichert damit ein bedarfsgerechtes, den aktuellen pädagogischen Anforderungen (z. B. Inklusion) entsprechendes Schulangebot. Wir erstellen für Sie Schülerprognosebe-rechnungen, Raumanalysen und -konzepte. Wir betrachten auch – wenn Sie es wünschen – die Entwicklung der Ganztags-betreuung oder geben eine qualifizierte und objektive Rückmeldung zu Ihren (Bau-)Planungen. Auch die Erstellung eines jährlichen Schülerzahlenmonitorings, die Beantwortung gezielter Fragestellungen zur Schüler- und Schulstruktur, Wechselverhalten und Herkünften, Analyse des Raumbedarfs, Erstellung von individuellen Raumprogrammen, Entwicklung von Raumkonzepten und Begleitung von Schulbau-planungen in der „Phase null“ gehören zu unserem Portfolio.

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KiTa-Bedarfsplanung

Hier bieten wir Ihnen formal korrekte Kindertagesstätten-bedarfsplanungen an, die auch die neuen Anforderungen an Inklusion berücksichtigen. Quantitative Aspekte sind aber nur die notwendige, nicht die hinreichende, Bedingung für gute (frühkindliche) Bildung: Wir gehen konsequent weiter und begleiten auch die Umsetzung und die Schnittstellen zur Schulentwicklungsplanung, etwa mit einer Optimierung des Übergangs von der Kita zur Grundschule. Damit wird auch hier das Feld der gemeinsamen Verantwortung von Jugend- und Schul(verwaltungs)-amt beschritten. Auch die Situation der Tagespflege sowie Fragen, die individuell vor Ort entstehen, nehmen wir in die Analyse auf.

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Unser Team

Wir alle besitzen verschiedenste Qualifikationen und sind auf unsere jeweiligen Bereiche spezialisiert.
Die drei Geschäftsbereiche werden von den drei Partnern verantwortet.
Wir arbeiten an verschiedenen Standorten und können so ein recht großes Gebiet mit persönlichen Besuchen in den Kommunen abdecken. Am Hauptsitz in Halle/Westf. bieten wir auch Schulungen an. Informationen dazu erhalten Sie bei Frau Füchtemeier.

Dr. paed. Detlef Garbe

– Partner –
Büro Leverkusen
garbe@garbe-lexis.de
02171 / 733574

Dipl. Vw. Ulrike Lexis

– Partnerin –
Büro Halle/Westf.
lexis@garbe-lexis.de
05201 / 97116-38

Dipl. Soz. Wiss.
Petra v. Berlepsch

– Partnerin –
Büro Niedernwöhren
berlepsch@garbe-lexis.de
05721 / 980603

Wolfgang Richter

richter@garbe-lexis.de
02363 / 358415

Christian Junge

junge@garbe-lexis.de
0541 / 388796

Karsten Steinkühler

steinkuehler@garbe-lexis.de
0171 / 2613667

Michael Wenzel

– freier Mitarbeiter –
wenzel@garbe-lexis.de
0170 / 2791200

Wolfgang Wirtz

wirtz@garbe-lexis.de
0173 / 9023091

Claudia Joest

joest@garbe-partner.de
0174 / 3765685

Christina Füchtemeier

– Officemanagement & Raumkonzepte –
Büro Halle/W.
fuechtemeier@garbe-lexis.de
05201 / 97116-39

Sabine Behl

– Buchhaltung –
Büro Halle/W.
behl@garbe-partner.de
05201 / 97116-39

News

DigitalPakt Schule: Immer noch weniger als eine Milliarde Euro bewilligt

von Dr. Detlef Garbe // Das Redaktionsnetzwerk Deutschland hat in seinem Newsletter die Ergebnisse einer Umfrage veröffentlicht, wie viele Mittel bis Ende des Jahres...

Ganztagsbetreuung: 3,5 Mrd. Euro Bundesgeld für den Ausbau

von Ulrike Lexis // Verwaltungsvereinbarung „Finanzhilfen des Bundes für das Investitionsprogramm zum beschleunigten Infrastrukturausbau der Ganztagsbetreuung für...

Smart Schools

Meinung von Ulrike Lexis // Ein mehr oder weniger neuer Begriff spukt durch das Land. Die bitkom hat den Begriff geprägt und versteht darunter den Dreiklang von...

Digitalisierung: 1:1 Ausstattung von Schülern (un-)möglich?!

von Wolfgang Richter // Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, ob nicht eine Ausstattung aller Schülerinnen und Schüler mit einem digitalen Endgerät sinnvoll...

Qualitätsentwicklung: OGS im Wandel

von Petra v. Berlepsch // Bereits im vergangenen Newsletter haben wir die Notwendigkeiten von Raumkonzepten und Raumausstattung im Zuge des Ganztagsausbaus und des...

Ganztagsausbau NRW mit höchster Geschwindigkeit – Möbel kaufen?!

von Petra v. Berlepsch // Kommunen, die keine laufenden Bauprojekte für den Ganztagsausbau haben oder zumindest Projekte, die soweit geplant sind, dass sie in diesem...

Bäume für den Klimaschutz

GLvB ist für Klimaschutz und für gute Schulen – letztes Jahr haben wir den weltweiten Aufruf der Schülerinnen und Schüler zum Klimastreik am 20. September 2019...

Wartung und Support in Schulen

Mit zunehmender Digitalisierung an unseren Schulen steigt u.a. auch die Anzahl der Endgeräte, der Netzwerkverbindungen etc. Die Beantwortung der Frage „Wer behält da den Überblick und macht wann was?“ rückt stärker in den Vordergrund. Lesen Sie dazu einen Kommentar von unserem Medienentwicklungsplaner Wolfgang Richter.

OGS-Rechtsanspruch: warten oder starten?

Der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung ist im Koalitionsvertrag ab 2025 vereinbart. Der Bedarf an Plätzen wird steigen. Ein Ausbau der örtlichen Infrastruktur ist daher zwingend notwendig. Eine detailierte Ausgestaltung des zukünftigen Angebotes liegt noch nicht vor. Kommunen sollten sich die Frage stellen, kann bereits jetzt schon etwas auf den Weg gebracht werden oder ist es ratsam bis zum Start zu warten?

Potentialanalyse – Die Basis individueller Supportlösungen

Mit dem Einzug der Digitalisierung in Schulen, der durch die Coronalage dringlicher denn je vorangetrieben wird, kommt auch dem Support eine große Bedeutung zu. Wie muss dieser an den Schulen und den Kommunen gestalltet werden? Eine Potentialanalyse kann helfen.

Kontakt

Sie wissen nicht, an wen Sie sich werden sollen oder haben Fragen, Anregungen, Wünsche? Dann benutzen Sie bitte dieses Kontaktformular. Eine E-Mail mit Ihrer Nachricht geht an unseren Hauptsitz in Halle/Westf. und an unsere Büros in Leverkusen und Niedernwöhren. Telefonisch erreichen Sie unser Büro in Halle/Westf. unter: 05201 / 97116-39.

14 + 12 =

Fachforum 2021

Verschoben auf Mai 2022

im L´arrivée Hotel & Spa, Dortmund-Höchsten

Bäume für den Klimaschutz

GLvB unterstütz weiterhin den Klimaschutz.
Im November 2020 pflanzten wir daher erneut Obstbäume.

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